Wenn die Tage kürzer werden, der erste Schnee fällt und Weihnachten näher rückt, zaubern Lichterketten schöne Farbspiele in die Dunkelheit und verbreiten ein Gefühl von Behaglichkeit. Kein Wunder also, dass sie auch im Freien sehr beliebt sind. Dachgiebel, Balkongeländer, Tore, Zäune, Bäume und Büsche lassen damit hübsch verzieren. Die Auswahl an Formen und Farben kennt keine Grenzen. Von Lichterketten mit kleinen, zierlichen Lichtern bis hin zu Leuchten in der Größe von Zimmerlampenbirnen ist für jeden Geschmack ist etwas dabei. Es gibt Lichtnetze, die vom Balkon herab hängen können, Lichtschläuche, die um Geländer gewickelt werden oder Lichterketten in Form von Eiszapfen oder ähnlichen Figuren, die Dachgiebel schmücken.
Welche Lichterkette wo leuchten darf, ist sicher eine Frage des persönlichen Geschmacks. Nur farblich sollte es miteinander harmonieren, gibt es Lichterketten doch in ganz unterschiedlichen Farbgebungen. Wer im Übrigen nach der guten, alten Glühbirne sucht, wird eher selten fündig werden. Bei modernen Lichterketten kommen meist LEDs zum Einsatz. Diese entwickeln weniger Wärme, haben eine längere Lebensdauer und verbrauchen kaum Energie. Kurzum: Sie sparen Strom und sind unweltfreundlich. Wer noch mehr Geld sparen möchte, der kann auch auf die Steckdose verzichten. Solarbetriebene Lichterketten machen es möglich. Um die ganze Winternacht hindurch leuchten zu können, brauchen diese jedoch einen Akku, der sich schnell auflädt, denn Wintertage sind bekanntlich kurz. Nicht jede Lichterkette ist auch für den Außenbereich geeignet. Um böse Überraschungen zu vermeiden, sollten im Freien nur Lichterketten verwendet werden, die mit „IP 44“ gekennzeichnet sind. So wird aus der dunklen Winternacht sicher ein leuchtendes Vergnügen.